Logo Bundesministerium für Bildung und Forschung --> Link auf Startseite Logo Wissenschaft im Dialog --> Link auf Startseite Logo Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine --> Link auf Startseite
   Home · Kontakt · Impressum · Newsletter · Sitemap    
Logo Jahr der Technik 2004 --> Link auf Startseite    
   Jahr der Technik  Schule & Beruf  TechnikerIn der Woche     
Jahr der Technik
Aktuelles
Schule & Beruf
· TechnikerIn der Woche
· Ausbildung & Beruf
· Stellenanzeigen
· Tipps für SchülerInnen
· Tipps für LehrerInnen
· Wettbewerbe
Veranstaltungen
Organisation
Pressecenter
Haus der Technik
Welt der Technik
*BewegungsSignale
*ZukunftsNavigation
*LeuchtZeichen
*MobilTräume
*VitalitätsImpuls
Volltextsuche
Logo nanoTruck --> Link auf Startseite
Fragen zum Jahr der Technik?

Gebührenfreie Infohotline
0800-TEC2004
(0800-832 2004)
Mo. bis Fr. von 08 bis 20 Uhr
TechnikerIn/IngenieurIn der Woche

November


Dorothee Zschocke, Dipl.-Ing. Architektur/ Stadt- und Regionalplanung



Name: Dorothee Zschocke
Beruf: Dipl.-Ing. Architektur/ Stadt- und Regionalplanung
Alter:  29
Wohnort: Duisburg
Arbeitsplatz: Schreibtisch zuhause oder in der Uni-Bibliothek
Familie: mit Partner zusammenlebend, keine Kinder
Hobbys: lesen, Mountainbike fahren, Kino
Werdegang:
Schule: Abitur 1992 in Chemnitz


Ausbildung/ Studium: 1992-1995 Lehre als Bankkauffrau,
1995-2001 Studium an der Bauhaus-Universität Weimar, derzeit als Promotionsstudentin an der Universität Dortmund, Fakultät für Raumplanung, eingeschrieben

Tätigkeiten: Nov. 2001-April 2003  wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Städteregion Ruhr 2030“, seit Mai 2003 Arbeit an der Dissertation, Mitglied im Vorstand des deutschen ingenieurinnen bundes e.V. (dib)

Warum ein technisches Studium bzw. eine technische Ausbildung?
Wieso haben Sie sich für Ihre Ausbildung bzw. Ihr Studium entschieden?
Zunächst wollte ich Jura oder Volkswirtschaftslehre studieren, habe aber während der Berufsausbildung gemerkt, dass beides nichts für mich ist. Einen entscheidenden Anstoß für die Wahl des Studienfachs gab dann der Vater eines Freundes. Er hatte eine Baufirma und als wir bei ihm zu Besuch waren, fuhr er mit uns durch den Ort und zeigte uns stolz die Häuser, die er mit seiner Firma renoviert hatte. Einen solchen Job wollte ich auch, bei dem etwas Greifbares, Vorzeigbares entsteht. Ich habe dann verschiedene Studienratgeber gewälzt auf der Suche nach einem passenden Studiengang. Die Wahl ist dann auf Stadtplanung gefallen.

Was hat Ihnen an Ihrer Ausbildung bzw. Ihrem Studium besonders gefallen?
- Die relativ freie Fächerwahl im Hauptstudium, durch die ich meinen Studienschwerpunkt nach meinen Wünschen vertiefen konnte
- Die Durchführung eines Beteiligungsverfahrens, in dem eine Gruppe von Studentinnen und Studenten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern einen Entwurf zur Schulhofgestaltung erarbeitete und in Teilen umgesetzt hat

Was waren die größten Herausforderungen?
Das Beteiligungsverfahren war gleichzeitig die größte Herausforderung: Wir Studentinnen und Studenten waren plötzlich nicht mehr nur Lernende, sondern Lehrende und Expertinnen und Experten.

Wenn Sie sich noch einmal entscheiden könnten, würden Sie diesen Beruf wieder wählen?
Ich denke schon, vielleicht würde ich aber auch etwas „technischeres“ wie Maschinenbau oder Physik wählen.

Welche Chancen sehen Sie für Ihren Beruf in der Zukunft?
In Planungsverfahren wird es immer wichtiger, verschiedenste Akteure (z. B. Wirtschaft, Verbände, Vereine, Bürgerinitiativen, aber auch unorganisierte Bürgerinnen und Bürger) zu beteiligen. Planerinnen und Planer müssen solche Prozesse organisieren und moderieren können. Darüber hinaus müssen sie aber rechtliche und fachliche Rahmenbedingungen im Auge behalten und in der Lage sein, aus den Ergebnissen solcher Beteiligungsverfahren umsetzbare Pläne und Projekte zu entwickeln.

Wie sieht Ihr Arbeitstag typischerweise aus?
Welchen Beruf üben Sie heute aus?
Ich arbeite an meiner Dissertation, die sich mit Beteiligungsverfahren in regionalen Planungsverfahren befasst; allerdings ohne Anstellung an einer Universität oder in einem Planungsbüro.

Wo arbeiten Sie: im Büro, Labor, auf Montage ... ?
An meinem Schreibtisch zuhause oder in der Universitätsbibliothek.

Was sind Ihre Aufgaben?
Im Moment lesen, lesen, lesen, dann natürlich die genaue Ausarbeitung des Forschungsdesigns und Auswertung von Unterlagen aus den zu untersuchenden Projekten, im Laufe des Jahres werde ich noch Interviews mit Expertinnen und Experten zu meinem Thema führen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am meisten?
- die freie Zeiteinteilung und eigenverantwortliche Arbeit
- Schritt für Schritt Neues entdecken und Zusammenhänge erkennen

Was macht manchmal nicht so viel Spaß?
- das einsame Arbeiten am Schreibtisch
- die derzeitige finanzielle Situation

Was sind die größten Herausforderungen?
- die Erkenntnisse auch zu Papier zu bringen und anderen zu erläutern (z. B. der Betreuerin) und sie manchmal auch zu verteidigen

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?
- Beharrlichkeit
- Selbstdisziplin
- Entdeckerdrang

Welches ist das interessanteste oder ungewöhnlichste Projekt an dem Sie
bisher gearbeitet haben? Was hat den Reiz dieses Projektes ausgemacht?
Daran arbeite ich gerade: Es ist die Dissertation.






Unsere Partnerorganisationen aus dem technisch-wissenschaftlichen Bereich. acatech VDE VDI DIN VDI VDE-IT DVS VDG GDCh Gi VDMA ZVEI Kompetenzzentrum zbi Netzwerk Projektträger Stahl DGLR
Brands4friends Fashiongutscheine finden Sie hier: Brands4friends Gutscheincode