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Fragen zum Jahr der Technik?

Gebührenfreie Infohotline
0800-TEC2004
(0800-832 2004)
Mo. bis Fr. von 08 bis 20 Uhr

Leuchtzeichen - Elektronik & Optik

Das Jahr der Technik machte vom 8.7 bis 11.7.2004 in Dresden Station
Startschuss für das Leitthema „Leuchtzeichen – Elektronik & Optik“




 Das Jahr der Technik und die Expo Science Europe (ESE) 2004 [mehr]

 Tor zur Technik [mehr]

 Technik-Rallye [mehr]

 nanoTruck [mehr]

 Technik-Vor-Ort-Programm [mehr]

 Die Pressekonferenz am 8.7.04 im Neuen Congress Center Dresden [mehr]
 Die Abendveranstaltung im Neuen Congress Center Dresden [mehr]




Link nach obenJahr der Technik und die Expo Science Europe (ESE) 2004


Das Jahr der Technik präsentierte sich in Dresden gemeinsam mit der Expo Science Europe (ESE) 2004, dem europäischen Jugendforum für Wissenschaft und Technik. Die ESE wurde 1996 gegründet und nimmt auf dem Gebiet der Nachwuchsförderung in Wissenschaft und Technik eine Spitzenposition ein: Junge Menschen aus ganz Europa präsentieren im Turnus von zwei Jahren ihre Projekte aus Technik, Natur- und Lebenswissenschaften,
Informatik und anderen Wissenschaftsdisziplinen. Organisator der ESE 2004 ist der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW e.V.). Die Projektwoche fand vom vom 8.-15. Juli statt; es nahmen Jugendliche aus ganz Europa und vereinzelt auch aus anderen Teilen der Welt teil.  



Link nach obenTor zur Technik



Das Tor zur Technik bietet Informationen rund um das Thema Technik.
Am Tor zur Technik vor der Altmarktgalerie informierten sich rund 6.000 Besucherinnen und Besucher über technisch-wissenschaftliche Phänomene, Ausbildungsmöglichkeiten und Berufe in der Technik-Branche sowie über die zahlreichen Veranstaltungen in Dresden. Für Entdeckerinnen und Entdecker bot das Tor zur Technik verschiedene Exponate: z.B. OLED-Displays oder GaAs-Substrate, das Basismaterial, auf dem die Bauelemente für infrarote, rote, orange und gelbe LEDs, Laser und Hochfrequenzbauelemente hergestellt werden.



Link nach obenTechnik-Rallye



Auf der Bühne der Technik-Rallye fanden Talkrunden statt und Kinder und Jugendliche testeten ihr technisches Wissen und Geschick.
Rund 1.500 Kinder und Jugendliche nahmen begeistert an der Technik-Rallye im Neuen Congress Center Dresden teil. Gefragt waren eine Kombination aus Wissen und Geschick. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten Technik spielerisch entdecken und für die Gewinnerinnen und Gewinner gab es tolle Preise.
TechTalk
Beim TechTalk auf der Bühne der Technik-Rallye wurden unterschiedliche Themen diskutiert, z.B. „Was gibt es Neues bei den gewerblich-technischen Berufen?“ und „Elektronikberufe - Lehre oder Studium?“. Das Publikum gewann Einblicke in die Elektronik und Optischen Technologien und erhielt nützliche Hinweise zum Thema  Ausbildung und Beruf.




Link nach obennanoTruck



Mikro-Kosmos in nanoTruck
Die Mikrowelt des nanoTrucks
Im nanoTruck tauchten rund 1.450 Besucherinnen und Besucher in die Welt der kleinsten Teilchen ein. Das Publikum erlebte im nanoTruck Wissenschaft „live“ mit Ausstellungsobjekten und interessanten Experimenten rund um die Nanotechnologie.





Link nach obenTechnik-Vor-Ort-Programm



Aussteller aus zahlreichen Ländern stellten im Neuen Congress Center Dresden Ihre Projekte vor.
Das Technik-Vor-Ort-Programm vermittelte Grundlagen der Technik und Forschung. Die ESE, Unternehmen und Forschungseinrichtungen boten Workshops oder Experimente zum Mitmachen an. Es wurden Themen behandelt wie: „Technik für die Umwelt“ oder „Klein – aber oho! Kinder zeigen Wissenschaft. Ferner stellte die Ausstellung „Faszination Licht“ im Neuen Congress Center Dresden Technologien rund um das Medium Licht vor.

Im Neuen Congress Center Dresden stellten zahlreiche Aussteller aus verschiedenen Ländern ihre Projekte vor, wie z.B. das Projekt "Gegensätze ziehen sich an und/oder Gleich und Gleich gesellt sich gern?!", eine Methode, die sich mit wasseranziehendem und wasserabstoßendem Verhalten von Nanopartikeln befasst. 


Link nach obenDie Pressekonferenz am 8.7.2004 im Neuen Congress Center Dresden



Die Teilnehmer der Pressekonferenz (v.l.n.r.): Barbara Dufner, Ulrich Kasparick, Matthias Rößler, Willi Fuchs, Max Dietrich Kley und Alexander von Witzleben
Barbara Dufner, stellvertretende Pressesprecherin des BMBF, moderierte die Pressekonferenz, an der Vertreter aus Politik und Wirtschaft teilnahmen: Ulrich Kasparick, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Matthias Rößler, Sächsischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Willi Fuchs, Direktor des Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) , Max Dietrich Kley, Aufsichtsratsvorsitzender und kommissarischer Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG sowie Alexander von Witzleben, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG.

Forschung in der Elektronik und den Optischen Technologien treiben den Fortschritt in fast allen Bereichen der Technik voran. Ulrich Kasparick, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), sagte in Dresden, dass  für die Zukunft des Technik-Standortes Deutschland eine frühzeitige Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und Unternehmen deshalb entscheidend sei. „Zukunftsfähige Jobs entstehen durch Forschungsinvestitionen. Regionen mit hoher Wertschöpfung brauchen wir besonders in Ostdeutschland; darauf müssen wir unsere Förderung konzentrieren“, so der Parlamentarische Staatssekretär.

Die Region Dresden hat als Technik-Standort eine lange Tradition und einen guten Ruf. „Sie gilt inzwischen sogar als der Mikroelektronikstandort Europas", betonte Matthias Rößler, Sächsischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst. „Traditionelle Stärken der Region, beispielsweise in den Materialwissenschaften, werden bei uns mit Zukunftstechnologien wie Elektronik und Optische Technologien verbunden. Überall wo es gelingt, unsere Stärken in Wissenschaft und Wirtschaft mit neuesten revolutionären Technologien, sei es ‚Bio’, ‚Nano’, ‚Mikro’ oder ‚Neuro’, zu verknüpfen, bestehen gute Chancen, auch in Zukunft ganz vorne mit dabei zu sein", so der Minister.

Willi Fuchs, Direktor des Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) hob hervor: „Mit den Veranstaltungen im Jahr der Technik präsentieren alle Beteiligten, wie faszinierend Technik sein kann. Über diese Technikbegeisterung sollen künftig wieder mehr junge Menschen an technische Berufe herangeführt werden. Denn derzeit fehlt uns insbesondere in den Zukunftstechnologien der ingenieurwissenschaftliche Nachwuchs. Aufgrund des Ingenieurmangels gehen der Wirtschaft positive Arbeitsmarkteffekte von rund 50.000 Stellen verloren sowie eine Wertschöpfung von über 2,5 Milliarden Euro.“

Die Halbleiterindustrie sei in hohem Maße auf Innovation angewiesen, sagte Max Dietrich Kley, Aufsichtsratsvorsitzender und kommissarischer Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG: „Unternehmen wie Infineon stellen im Mittel rund 15 Prozent ihres Umsatzes für Forschung und Entwicklung bereit. Für die Zukunft unserer Industrie sind Ausbildung und Gewinnung von erstklassigen Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern von grundlegender Bedeutung. Daher unterstützt Infineon Technologies das Jahr der Technik, um mehr Jugendliche für Technik und Wissenschaft zu begeistern."

Auch für den Standort Thüringen habe Technik eine große Bedeutung, sagte Alexander von Witzleben, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG: „Die Erfolge in den Bereichen der Elektrotechnik, der Optik sowie der Biotechnologie zählen mittlerweile zu den größten Wachstumsmotoren in Deutschland. Diesen Vorteil gilt es nicht nur zu erhalten, sondern weiter auszubauen.“



Link nach obenAbendveranstaltung im Neuen Congress Center Dresden



Die Abendveranstaltung wurde mit einem Talk eröffnet. Die Teilnehmer v.l.n.r.: Alexander von Witzleben, Michael Kaschke, Max Dietrich Kley, die Moderatorin Tanja Bülter, Matthias Rößler und Ulrich Kasparick.
Die n-tv-Moderatorin Tanja Bülter führte durch ein buntes Programm zum Thema „Leuchtzeichen – Elektronik & Optik“. Bei der Abendveranstaltung wurde für jeden etwas geboten: Talkrunden und Experimentalvorträge hochrangiger Vertreter aus Forschung und Wirtschaft zeigten, wie spannend Technik sein kann.
Eröffnet wurde das Programm durch einen Talk zwischen dem Parlamentarischen Staatssekretär im BMBF, Ulrich Kasparick, dem Sächsischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Matthias Rößler, dem Aufsichtsratsvorsitzenden und kommissarischen Vorstandsvorsitzenden der Infineon Technologies AG, Max Dietrich Kley, dem Carl Zeiss Vorstand und Vorstandsvorsitzenden von SPECTARIS, Michael Kaschke und dem Vorstandsvorsitzenden der JENOPTIK AG, Alexander von Witzleben.




Mit dem Laser wurde ein Ballon zerschossen, der sich in einem größeren Ballon befand. Der Clou: Der äußere Ballon blieb heil.
Die Experimentalvorträge boten abwechslungsreiche Informationen: Dr. Markus Gerhard Dilger, General Manager AMTC (Advanced Mask Technology Center) Dresden, referierte beispielsweise über das Thema Nanoelektronik. Michael Kaschke, Vorstandmitglied der Carl Zeiss Gruppe und Vorstandsvorsitzender SPECTARIS (Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V.) gab einen Einblick in das Thema „Optische Technologien“. Ralf Eckhard Beyer, Direktor des Fraunhofer Institut Werkstoff- und Strahltechnik, Direktor des Instituts für Laser- und Oberflächentechnik an der TU Dresden, berichtete über die technische Nutzung des Lichts in Vergangenheit und Zukunft. Während des Experimentalvortrags wurde ein Ballon, der sich in einem anderem Ballon befand, mit einem Laser zerschossen. Das Besondere: Der äußere Ballon blieb unversehrt.




Die Lehrlinge von Infineon singen das Lied "This time you win".
Abgerundet wurde der Abend durch eine außergewöhnliche Vorführung: Lehrlinge der dresden chip academy (dca) haben eine eine „Wafer-Pizza“ gebacken und erklärten dabei die Fertigungsschritte der Chip-Herstellung. Gekrönt wurde dieser Auftritt durch den Popsong: „This time you win“, mit dem die Lehrlinge das Publikum beigeisterten.

News

  • Neues Buch: „Mein Auto repariert sich selbst - Und andere Technologien von übermorgen“ [mehr]


Veranstaltungen

  • MS Technik - Ausstellungsschiff zum Jahr der Technik [mehr]


Wettbewerbe

  • FIRST-LEGO-League-Finale: Auf Mission mit eurem LEGO-Roboter [mehr]
  • FOCUS Schülerwettbewerb „Schule macht Zukunft“ 2004/2005 [mehr]




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