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(0800-832 2004)
Mo. bis Fr. von 08 bis 20 Uhr
Die Brennstoffzelle

Strom und Wärme werden im Haus der Technik mit Hilfe von Brennstoffzellen erzeugt.


Grafik: Zusehen ist das Brennstoffzellenheizgerät und ein vereinfachtes Modell von einer Brennstoffzelle.
Die Brennstoffzelle besteht aus Anode, Katode und Elektrolyt-Membran und wird mit Wasserstoff und Sauerstoff betrieben.

Grafik: Zusehen ist das Brennstoffzellenheizgerät und ein vereinfachtes Modell von einem Brennstoffzellen-Stack.
Da eine einzelne Zelle einen zu geringen Strom erzeugen würde, verbindet man in der Praxis mehrere Zellen zu einem so genannten Stack.

Grafik: Zusehen sind zwei Modelle von der Aufspaltung des Wasserstoffs an der Anode.
Der Wasserstoff wird an der Anode vorbei geleitet und so in zwei Wasserstoff-Atome aufgespaltet.

Grafik: Zu sehen sind die abgegebenen Elektronen und der Sauerstoff an der Kathode.
Dabei werden Elektronen abgegeben und es entstehen Wasserstoff-Ionen die durch die Elektrolyt-Membran zur Katode wandern und dort zusammen mit dem Sauerstoff Wasser bilden.

Grafik: Zu sehen sind die Wasermoleküle als Reaktionsprodukt.
Dafür werden allerdings die Elektronen benötigt, die zuvor an der Anode vom Wasserstoff abgegeben wurden.

Grafik: Zu sehen ist der fliessende Strom im Leiter des vereinfachten Modells.
Da die Membran aber nicht elektrisch leitend ist, können die Elektronen nicht durch sie hindurch wandern und müssen auf anderem Weg zur Katode geleitet werden.
Man verbindet deshalb Anode und Katode mit einem elektrischen Leiter und lässt durch diesen die Elektronen fließen. Dabei wird Gleichstrom erzeugt.

Grafik: Zu sehen ist das Display des Brennstoffzellenheizgeräts mit der Digitalanzeige: 220 Volt.
Die beim Betrieb der Brennstoffzelle entstehende Wärme wird für die Heizung des Hauses genutzt.

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