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Hitze aus der Erde: Geothermie




Haus mit Grundwasserwärmepumpe. Quelle: Geothermische Vereinigung e.V.
In Geothermie-Kraftwerken wird Energie aus dem Erdinnern gewonnen. Im Erdinneren ist immens viel Wärme gespeichert. Im Schnitt nimmt die Temperatur ab der Erdoberfläche pro 100 Meter Tiefe um etwa 3 Grad Celsius zu. Dieses nahezu unerschöpfliche Energiereservoir lässt sich zum Heizen und zur Stromproduktion nutzen.  
 
Grundsätzlich werden zwei Verfahren unterschieden: Bei der „hydrothermalen Geothermie“ werden natürliche Heißwasservorkommen im Untergrund angezapft. Das gelingt nur in Regionen, wo es solche Wasserschichten im Untergrund gibt, beispielsweise im norddeutschen Tiefland.  
 
Das Hot-Dry-Rock-Verfahren dient dazu, Erdwärme aus trockenem Gestein zu gewinnen. Dafür wird Wasser von der Erdoberfläche unter hohem Druck in zerklüftetes Tiefengestein gepumpt, wo es sich erhitzt und im Kreislauf wieder an die Oberfläche gelangt. Möglich ist das u.a. im Schwarzwald.  
 
Das bundesweit erste Geothermie Kraftwerk ging im Jahre 2003 in Neustadt-Glewe ans Netz. Ein weiteres Beispiel ist der Deutsche Bundestag in Berlin. Unter der Erdoberfläche liegende Solespeicher werden genutzt, um Abwärme der hauseigenen Biodieselkraftwerke zu speichern und im Winter zum Heizen zu nutzen.  
 



Hot-Dry-Rock-Verfahren. Quelle: Geothermische Vereinigung e.V.
Weitere Informationen zum Thema Geothermie:  
 
http://www.energieinfo.de/eglossar/node63.html  
http://www.geothermie.de/  
http://www.geothermal-energy.ch/  
http://www.stromvergleich.de/geothermie.htm  
http://www.poweron.ch/de/stromprod/content---1--1096.html  
 
Über das geothermische Kraftwerk im mecklenburgischen Neustadt-Glewe ans Netz:  
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/692612  
http://www.geothermie.de/kurzmeldungen/12_11_03_n_g.htm  
 
 
Forschung zu Geothermie betreiben:  
 
Geoforschungszentrum Potsdam:  
www.gfz-potsdam.de  
 
Institut für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben GGA, Hannover:  
http://www.gga-hannover.de/  
 

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